
Vom Sommer in den Herbst: Die besten Übergangsoutfits für Damen & Herren 2026
Vom Sommer in den Herbst
Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Tage werden kürzer und morgens sowie abends wird es spürbar kühler. Gleichzeitig sind die Temperaturen tagsüber oft noch angenehm warm. Genau jetzt beginnt eine der interessantesten Zeiten für die Garderobe: die Übergangszeit zwischen Sommer, Herbst und Winter.
Doch was trägt man im Herbst, wenn es für Sommerkleidung zu kühl und für die Winterjacke noch zu warm ist?
Die Antwort liegt in vielseitigen Kombinationen und dem richtigen Layering. T-Shirts, Poloshirts, Hemden und Blusen müssen noch lange nicht im Kleiderschrank verschwinden. Kombiniert mit Strick, Sweatshirts, Westen und leichten Jacken werden aus sommerlichen Lieblingsstücken moderne Herbst-Outfits für Damen und Herren.
Die Mode von Claudio Campione und Lisa Campione bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten: sportiv, hochwertig, unkompliziert kombinierbar und passend für den Übergang in die neue Saison.
Sommerkleidung im Herbst kombinieren – so funktioniert es
Der Jahreszeitenwechsel bedeutet nicht, dass die komplette Sommergarderobe von einem Tag auf den anderen gegen Winterkleidung ausgetauscht werden muss. Gerade im September und Oktober lohnt es sich, sommerliche Kleidungsstücke weiterzutragen und durch wärmere Elemente zu ergänzen.
Sommer-Basics bleiben – Herbst-Layer kommen hinzu.
Ein T-Shirt bekommt ein Hemd oder eine leichte Jacke darüber. Das Poloshirt wird mit Strick oder einer Weste kombiniert. Eine leichte Damenbluse funktioniert plötzlich unter einem Pullover, Cardigan oder Blazer.
So entstehen flexible Übergangsoutfits, die morgens wärmen und sich tagsüber schnell an steigende Temperaturen anpassen lassen.
Layering: Der wichtigste Styling-Trick für die Übergangszeit
Layering bedeutet, mehrere aufeinander abgestimmte Kleidungsschichten zu tragen. Gerade im Herbst ist dieser Look nicht nur modisch, sondern besonders praktisch. Morgens kann es frisch sein, mittags sonnig und warm und am Abend wieder deutlich kühler.
| Schicht 1 | T-Shirt, Poloshirt, Hemd oder Bluse |
| Schicht 2 | Pullover, Sweatshirt, Cardigan oder Strick |
| Schicht 3 | Weste, Blouson oder Übergangsjacke |
Der Vorteil: Jede einzelne Lage kann dem Wetter entsprechend hinzugefügt oder ausgezogen werden.
Gutes Layering wirkt dabei niemals zufällig. Farben, Materialien und Proportionen sollten miteinander harmonieren. So entsteht aus mehreren funktionalen Schichten ein kompletter Look.
Übergangsoutfits für Herren: vom T-Shirt bis zur Jacke
In der Herrenmode Herbst/Winter 2026 spielen vielseitige Basics eine wichtige Rolle. Ein hochwertiges Herrenhemd ist dafür ein ideales Beispiel. An wärmeren Tagen kann es mit Chino oder Jeans getragen werden. Wird es kühler, kommt ein Pullover, Sweatshirt oder eine Weste darüber.
Auch das klassische Poloshirt bleibt im Herbst aktuell.
Herren-Look 1 · Der entspannte Übergangslook
T-Shirt + offenes Hemd + Chino oder Jeans + Sneaker
Eine unkomplizierte Kombination für wärmere Herbsttage und ideal für Freizeit und Wochenende.
Herren-Look 2 · Smart Casual im Herbst
Hemd + Strickpullover + Chino + leichte Jacke
Ein vielseitiger Look für Büro, Alltag oder Restaurant. Das Hemd sorgt für einen gepflegten Charakter, während Strick und Jacke Wärme und Struktur hinzufügen.
Herren-Look 3 · Sportiv und hochwertig
Poloshirt + Weste + Hose + Sneaker
Gerade eine leichte Weste ist ein hervorragendes Kleidungsstück für den Übergang. Sie wärmt den Oberkörper, ohne den Look bereits zu winterlich wirken zu lassen.
Herren-Look 4 · Wenn es Richtung Winter geht
Hemd + Pullover + Jacke + lange Hose
Sinken die Temperaturen weiter, wird aus dem Übergangsoutfit Schritt für Schritt ein Winterlook.
Bei Claudio Campione lassen sich insbesondere maritime Farben wie Navy, Weiß und Rot hervorragend mit Grau, Beige oder Anthrazit kombinieren. Dadurch bleiben die Looks charakteristisch, wirken aber gleichzeitig saisonal.
Übergangsoutfits für Damen: Sommer-Lieblinge neu kombinieren
Auch in der Damenmode Herbst/Winter 2026 steht Vielseitigkeit im Mittelpunkt. Leichte Blusen, T-Shirts und andere Lieblingsstücke aus dem Sommer können weiterhin getragen werden. Entscheidend ist, wie sie kombiniert werden.
Damen-Look 1 · Bluse trifft Strick
Bluse + Strickpullover oder Cardigan + Stoffhose
Ein unkomplizierter Look, der sowohl im Büro als auch in der Freizeit funktioniert.
Damen-Look 2 · Casual Chic
T-Shirt + Blazer oder leichte Jacke + Jeans
Das T-Shirt hält den Look entspannt, während Jacke oder Blazer ihm Struktur verleihen.
Damen-Look 3 · Rock im Herbst
Rock + Pullover + Übergangsjacke
Auch Röcke müssen nach dem Sommer nicht verschwinden. Mit Strick und geschlossenen Schuhen bekommen sie sofort einen herbstlichen Charakter.
Damen-Look 4 · Wenn es kälter wird
Bluse + Strick + Weste oder Jacke + Hose
Mehrere leichte Schichten sorgen für Wärme und lassen sich gleichzeitig flexibel an die Temperatur anpassen.
Bei Lisa Campione können klassische Navy-Töne mit kräftigeren Farben oder weicheren Akzentfarben kombiniert werden. So entsteht eine feminine Herbstgarderobe, die sportiven Lifestyle und gepflegte Looks miteinander verbindet.
Welche Farben trägt man im Herbst 2026?
Auch die Farbwelt verändert sich mit dem Jahreszeitenwechsel. Während im Sommer helle und frische Farben dominieren, gewinnen im Herbst tiefere und wärmere Nuancen an Bedeutung.
Navy · Grau · Anthrazit · Beige
Creme · Bordeaux · Rot · natürliche Erdtöne
Sommerfarben müssen deshalb nicht komplett verschwinden. Ein helles Hemd oder eine helle Bluse kann beispielsweise hervorragend unter einem dunkleren Pullover oder einer Navy-Jacke getragen werden.
Der Kontrast zwischen hellen und dunkleren Tönen macht viele Herbstlooks erst interessant.
Welche Materialien eignen sich für die Übergangszeit?
Nicht nur die Farben, sondern auch die Materialien verändern sich. Leichte Baumwollqualitäten bleiben zunächst aktuell. Hinzu kommen zunehmend Strick, Sweatqualitäten, Denim, Flanell und strukturierte Baumwollstoffe.
Richtung Winter werden die Materialien wärmer und die äußeren Schichten stärker. Der Wechsel sollte dabei fließend sein.
Anstatt sofort zur schweren Winterjacke zu greifen, können zunächst leichte Jacken, Blousons und Westen eingesetzt werden.
Die Übergangsjacke: das wichtigste Kleidungsstück zwischen Sommer und Winter
Eine gute Übergangsjacke für Damen oder Herren gehört zu den vielseitigsten Kleidungsstücken der Herbstgarderobe. Sie schützt morgens und abends vor kühleren Temperaturen, ohne tagsüber zu schwer zu sein.
Blousons, leichte Steppjacken und Westen lassen sich zudem besonders einfach kombinieren. Bei Herren funktionieren sie über Poloshirt, Hemd, Sweatshirt oder Strick. Bei Damen ergänzen sie Blusen, T-Shirts, Pullover, Jeans, Stoffhosen und Röcke.
Damit wird die Übergangsjacke zum Bindeglied zwischen Sommer- und Wintergarderobe.
Vom Herbst in den Winter: einfach eine Schicht mehr
Je weiter das Jahr voranschreitet, desto wärmer werden die Kombinationen.
WIRD ZU
T-Shirt + Hemd + Pullover + Jacke Bluse + Hose
WIRD ZU
Bluse + Strick + Weste oder Jacke + Hose
Das Grundprinzip bleibt also gleich. Die Garderobe wächst lediglich um zusätzliche Schichten. Genau deshalb lohnt es sich, beim Kauf von Herbst- und Wintermode auf Kleidungsstücke zu achten, die miteinander kombinierbar sind.
Eine gute Garderobe muss nicht jede Saison komplett neu entstehen
Der Jahreszeitenwechsel zeigt besonders deutlich, wie wertvoll vielseitige Kleidungsstücke sind. Ein hochwertiges Hemd kann im Sommer solo, im Herbst unter Strick und im Winter unter einer Jacke getragen werden. Dasselbe gilt für Blusen, T-Shirts, Poloshirts, Pullover und viele Hosen.
Eine durchdachte Garderobe besteht deshalb nicht nur aus einzelnen Trends, sondern aus Kleidungsstücken, die sich immer wieder neu kombinieren lassen. Das macht Mode vielseitiger und ermöglicht es, den eigenen Stil über mehrere Jahreszeiten hinweg weiterzuführen.
Stilvoll vom Sommer in Herbst und Winter
Der Übergang vom Sommer zum Herbst und schließlich zum Winter ist keine abrupte Veränderung. Er ist vielmehr eine Gelegenheit, vorhandene Lieblingsstücke neu zu kombinieren.
Layering, Strick, Hemden, Blusen, Poloshirts, Sweatshirts, Westen und Übergangsjacken bilden dabei die Grundlage einer flexiblen Garderobe für Damen und Herren. Mit den richtigen Farben, Materialien und Kombinationen entstehen Looks, die sich an wechselnde Temperaturen anpassen und gleichzeitig ihren eigenen Charakter behalten.
Claudio Campione und Lisa Campione stehen dabei für einen Lifestyle, bei dem sich sportiver Charakter, Qualität und vielseitige Kombinierbarkeit miteinander verbinden.
So wird aus dem Ende des Sommers nicht einfach der Beginn der kalten Jahreszeit – sondern der Start in eine neue Saison.

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